Bei der Kostenschätzung nach DIN 276 – Kosten im Bauwesen – werden die „Kosten auf der Grundlage der Vorplanung“ ermittelt. Die Kostenschätzung stellt somit eine Grundlage bei der Entscheidung über die Weiterführung der Vorplanung zur Entwurfsplanung (siehe Leistungsphasen nach HOAI) dar.
Sie basiert insbesondere auf den zeichnerischen Darstellung und sonstigen Planunterlagen der Vorplanung. Daraus lassen sich zu "bauende Mengen" ermitteln. Von besonderer Bedeutung ist dabei der Brutto-Rauminhalt [m³ BRI]. Unter Verwendung von Kostenkennzahlen [€/m³ BRI] von vergleichbaren Projekten können dann die Kosten für das neue Projekt geschätzt werden. Selbstverständlich sind bei den in Ansatz gebrachten Kostenkennzahlen spezifische Besonderheiten (z. B. Lage, Erschließung, Qualitätsstandard) zu berücksichtigen.
Nach DIN 276 ist die Kostenschätzung in mindestens 7 Kostengruppen bis zur 1. Ebene der Kostengliederung zu gliedern.
Auszug aus der ÖNORM B 1801-1, welcher das Kostenziel Kostenschätzung betrifft:
16.01.2012 - 6 grosszügigen Doppelhaushälften voll unterkellert in Korntal-Münchingen Alle Häuser sind leider bereits verkauft!!! Wir sind weiter auf der ... [mehr]
13.01.2012 - Stadthäuser "Renningen" in der Fröbelstrasse 22 - 26/1. Die modernen Reihenhäuser bieten mit ihrem pfiffigen Grundriss, Platz ... [mehr]
13.01.2012 - Verkaufsstart ab. 22.August 2011. z.B. Reihenmittelhaus 6 voll unterkellert mit ca.124 m² Wohnfläche und ca. 44,5 ... [mehr]